Bild von Wikimedia Commons

Uganda

Wie Wissen über Landrechte Frauen stärkt
In Uganda herrscht oft die Überzeugung vor, dass Frauen nur über männliche Familienmitglieder Zugang zu Land haben sollten. Die ZFD-Partnerorganisation LANDnet bietet deshalb Schulungen für Frauen zum Thema Landrechte an und stärkt sie so in ihrer wirtschaftlichen Unabhängigkeit.

Westlicher Balkan

Friedensbildung an Hochschulen
Eine Konferenz zur Friedenserziehung auf dem westlichen Balkan brachte Akademiker*innen von Hochschulen aus Nordmazedonien, Albanien, Bosnien-Herzegowina, Kosovo, Montenegro und Serbien zusammen. Initiiert wurde die Konferenz von der ZFD-Partnerorganisation LOJA.
Bild von Levi Clancy / Wikimedia Commons

Irak

Geschichten über jesidische Frauen
Ein Podcast aus dem Irak rückt die Stärke, Widerstandskraft und Führungsqualitäten jesidischer Frauen in den Fokus. Das Bild zeigt Zerstörungen in Sindschar nach Angriffen der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) auf die Jesid*innen im Jahr 2014.

Niger

An der Quelle des Friedens
Konflikte zwischen sesshaften Landwirt*innen und nomadischen Viehhirt*innen gibt es in Niger schon seit Jahrhunderten. Doch der Klimawandel verändert die Zyklen der Natur gravierend. Der ZFD und seine Partner unterstützen beide Seiten, im Dialog einvernehmliche Lösungen zu finden. 
Bild von Jonas Rüger

Kolumbien

Ohne Gewalt gegen Gewalt?
Trotz Friedensabkommens mit der ehemaligen FARC-Guerilla kommt Kolumbien nicht zur Ruhe. Umweltaktivist*innen leben gefährlich und immer wieder kommt es zu Übergriffen auf die Zivilbevölkerung. Jonas Rüger vom ZFD-Träger AGIAMONDO erklärt, weshalb die Arbeit des Zivilen Friedensdienstes vor Ort heute wichtiger denn je ist.

Podcast

Jetzt mal ganz friedlich
Krieg vom Zaun brechen geht einfach. Aber wie macht man eigentlich Frieden? Jule Koch und Sebastian Niesar sprechen mit Kolleg*innen, die das versuchen. Im Podcast „Jetzt mal ganz friedlich“ erzählen sie Geschichten aus der internationalen Friedensarbeit. 
Bild von usembassykyiv/Wikimedia Commons

Zwischen Schulglocke und Luftalarm

Ukraine
Gespräche und Mediation schlichten Konflikte zwischen Schüler*innen und sorgen für ein sicheres und emphatisches Umfeld: 28 Schulen in der Ukraine nehmen am „Peaceful School“-Programm teil, das durch den ZFD unterstützt wird. 

Der Zivile Friedensdienst (ZFD) ist ein Programm für Gewaltprävention, zivile Konfliktbearbeitung und Friedensförderung. Gemeinsam mit lokalen Partnerorganisationen setzen sich neun deutsche Friedens- und Entwicklungsorganisationen für eine Welt ein, in der Konflikte ohne Gewalt bearbeitet werden. Fachkräfte des ZFD unterstützen Menschen vor Ort langfristig in ihrem Engagement für Gerechtigkeit, Menschenrechte und Frieden. Derzeit arbeiten etwa 380 internationale ZFD-Fachkräfte in rund 45 Ländern. Der Zivile Friedensdienst wird von der Bundesregierung gefördert.

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Nepal: Reporterinnen der Gerechtigkeit

Die Organisation „The Story Kitchen“ unterstützt Frauen in Nepal, die im Bürgerkrieg Leid erfahren haben, um ihre Erlebnisse zu verarbeiten und ihre Geschichten zu dokumentieren und zu archivieren. Die ZFD-Partnerorganisation bildet sie zu Justice Reporters (Reporterinnen der Gerechtigkeit) aus.

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Westlicher Balkan: Lehren aus einer gewaltvollen Vergangenheit

Der ZFD-Träger Pro Peace hat gemeinsam mit Partnerorganisationen das Handbuch „Holocaust & Peace“ entwickelt. Anhand der Lehren aus dem Holocaust und anderen Menschenrechtsverbrechen können Pädagog*innen mit Hilfe des Handbuchs Unterrichtseinheiten in der Sekundarstufe gestalten.

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Jordanien: Licht durch die Linse

Der ZFD-Träger Pro Peace unterstützt syrische Geflüchtete in Jordanien mit vielfältigen Angeboten. Zum Beispiel Hamida Alqasmi, die in ihrem neuen Beruf als Fotografin sehr viel mehr als nur eine Einkommensquelle gefunden hat.

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Kolumbien: Zentrum des Zuhörens

Aufmerksamkeit schenken und aktiv zuhören sind Gesten, die Menschen mit Gewalterfahrung bei der Bearbeitung ihrer Erlebnisse sehr unterstützen können. Im Centro Integral de Escucha (CIE) werden ehrenamtliche Zuhörer*innen ausgebildet.

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Kenia: Ruweda Mohameds Kampf gegen geschlechtsspezifische Gewalt

Ruweda Mohamed aus der Küstengemeinde Kilifi in Kenia ist als Geschäftsführerin der Desire Youth Initiative zu einer führenden Stimme im Kampf gegen geschlechtsspezifische Gewalt in ihrem Land geworden. Unterstützt wird sie in ihrer Arbeit vom ZFD-Träger Peace Brigades International (PBI).

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Bolivien: Ausstellung „From the Look of Young Monkoxi“

Eine Wanderausstellung aus dem Herzen der bolivianischen Region Chiquitanía erzählt in beeindruckenden Bildern und Geschichten von der Utopie eines harmonischen Zusammenlebens. Dabei geht es um die Kultur und Lebensweise der indigenen Gemeinschaft der Monkoxi.