El Salvador

Erinnerungsarbeit für Gegenwart und Zukunft
In El Salvador unterstützt die ZFD-Fachkraft Elles Blanken die Menschen bei der Pflege einer Erinnerungskultur. Im Interview erklärt sie, weshalb die Aufarbeitung von Gewalt in der Vergangenheit so wichtig für Gegenwart und Zukunft ist. 
Bild von ProtoplasmaKid/Wikimedia

Sport für den Frieden

Von Protest bis Empowerment - Sport als Motor für Wandel
In Mexiko protestieren Angehörige von Verschwundenen mit einer symbolischen Fußballaktion. In Guinea-Bissau spielen Frauen und Männer gemeinsam Fußball und setzen damit ein Zeichen für Frieden. Im Libanon stärkt Sport Kinder und Jugendliche in Krisenzeiten. Drei Beispiele zeigen, wie der ZFD Sport als Motor für gesellschaftlichen Wandel nutzt.

Nordmazedonien

Gemeinsam mit Kunst gegen Hass
Bei einem Workshop in Nordmazedonien kamen albanische und mazedonische Schüler*innen zusammen und gestalteten ein Wandbild. Mit der Kunstaktion setzten sie ein Zeichen gegen Spaltung und Hass.
Bild von GIZ

Kenia

Perspektiven für junge Menschen
Kibera in Nairobi ist eine der größten informellen Siedlungen Afrikas. Mit seiner Partnerorganisation CEEC stärkt der ZFD hier junge Menschen. Ihr Engagement stellten die Partner*innen kürzlich im Rahmen eines Kenia-Besuchs von Bundesentwicklungsministerin Reem Alabali Radovan vor.
Bild von Julian Galán

Kolumbien

Der Fluss hat Rechte
Trotz eines fortschrittlichen Umweltrechts sind Menschen und Natur in Kolumbien durch massive Verschmutzungen gefährdet. Der ZFD unterstützt mit seiner Partnerorganisation SIEMBRA den Schutz des sensiblen Ökosystems am Fluss Atrato. 

Ein wenig Normalität in Krisenzeiten

Sportangebote für Kinder im Libanon
Im Libanon leiden besonders die Kinder psychisch unter den Folgen des Krieges im Nahen Osten. Der ZFD und seine Partner sind für sie und ihre Familien da: Mit Sportkursen in Vertriebenencamps und mit psychosozialen Angeboten. 

Der Zivile Friedensdienst (ZFD) ist ein Programm für Gewaltprävention, zivile Konfliktbearbeitung und Friedensförderung. Gemeinsam mit lokalen Partnerorganisationen setzen sich neun deutsche Friedens- und Entwicklungsorganisationen für eine Welt ein, in der Konflikte ohne Gewalt bearbeitet werden. Fachkräfte des ZFD unterstützen Menschen vor Ort langfristig in ihrem Engagement für Gerechtigkeit, Menschenrechte und Frieden. Derzeit arbeiten etwa 380 internationale ZFD-Fachkräfte in rund 45 Ländern. Der Zivile Friedensdienst wird von der Bundesregierung gefördert.

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Nordmazedonien: Gemeinsame Kunstaktion gegen Hass

Unter dem Titel "Kunst gegen Hass“ organisierten junge Friedensaktivist*innen Ende April in Kumanovo (Nordmazedonien) eine ganz besondere Straßenaktion. Unterstützt wurden sie dabei vom Centre for Nonviolent Action (CNA), einer Partnerorganisation des ZFD-Trägers KURVE Wustrow.

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Kenia: Perspektiven für junge Menschen

Kibera in Nairobi ist eine der größten informellen Siedlungen Afrikas. Mit seiner Partnerorganisation CEEC stärkt der ZFD hier junge Menschen. Das gemeinsame Engagement stellten die Partner*innen kürzlich im Rahmen eines Kenia-Besuchs von Bundesentwicklungsministerin Reem Alabali Radovan vor.

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Kolumbien: Der Fluss hat Rechte

Der Fluss Atrato ist ein Rechtssubjekt, denn Kolumbien hat eines der fortschrittlichsten Umweltrechte weltweit. Doch die Umsetzung hakt. Fachkraft Sarah Kovac unterstützt die ZFD-Partnerorganisation SIEMBRA beim Schutz der Rechte von Natur und Menschen.

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Libanon: Unterstützung für Kinder

Der Krieg im Nahen Osten hat im Libanon hunderttausende Menschen zur Flucht gezwungen. Besonders Kinder leiden unter Angst, Stress und ständiger Unsicherheit. Der ZFD unterstützt sie mit psychosozialen Angeboten und mit inklusiven Sport- und Bewegungsformaten.

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Philippinen: Junge Stimmen für verantwortungsvollen Journalismus

In Surigao auf der Insel Mindanao (Philippinen), einer Region geprägt von politischen Spannungen und gesellschaftlichen Herausforderungen, hilft ein Projekt für verantwortungsvollen Journalismus dabei, komplexe Realitäten verständlich zu machen.