Guatemala

Für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit
Bei dem Besuch in Berlin setzte sich Nery Rodenas vom ZFD-Partner Menschenrechtsbüro ODHAG für die Unterstützung von Menschenrechten und Demokratie in Guatemala ein. Dabei überreichte er seinen Gesprächspartner*innen aus Politik und Zivilgesellschaft auch ein Exemplar des  Buches „Erinnerungen an die Opfer des Völkermords“.

Irak

Soziale und politische Grenzen überwinden
Das Theaterstück einer jungen geflüchteten Dramatikerin im Irak stellt künstlerisch Fragen nach Identität, Zugehörigkeit und Wandel. Der ZFD und seine Partner unterstützen die Aufführung, die ganz unterschiedliche Menschen zusammenbringt.

Internationaler Frauentag

Für Frieden und Gleichberechtigung
Anlässlich des Weltfrauentags stellen wir drei Geschichten aus ZFD-Projekten vor, die die Rechte von Mädchen und Frauen stärken. So wie von Eulogia Pantoja Campaña aus Bolivien, die an einem ZFD-Training teilnahm und heute als Bürgermeisterkandidatin in ihrer Kommune antritt.

Podcast

Friedensarbeit in unruhigen Zeiten
Weltweit nehmen Konflikte zu, und wir leben in unruhigen politischen Zeiten. Wie sich dadurch die Friedensarbeit verändert, hören Sie in der neuesten Ausgabe des Podcasts „Jetzt mal ganz friedlich“ mit den Sprecherinnen des ZFD-Konsortiums Irene Mukasa-Erben und Anja Petz.
Bild von Віктор Полянко / Wikimedia Commons

Ukraine

Zusammenhalt stärken und Spannungen abbauen
Seit vier Jahren herrscht Krieg in der Ukraine. Die Fachkräfte Aikokul Maksutova und Iuliia Goriacheva unterstützen die Menschen vor Ort. Sie stärken den gesellschaftlichen Zusammenhalt und fördern den gewaltfreien Umgang mit Spannungen. Erfahren Sie mehr zum Thema im Interview mit den beiden Fachkräften.

Ukraine

Eine Kinderzeitschrift hilft, den Krieg zu verarbeiten
Die Kinderzeitschrift Piznayko hilft Kindern in der Ukraine auf einfühlsame Weise, mit der Realität des Kriegs umzugehen. 

Der Zivile Friedensdienst (ZFD) ist ein Programm für Gewaltprävention, zivile Konfliktbearbeitung und Friedensförderung. Gemeinsam mit lokalen Partnerorganisationen setzen sich neun deutsche Friedens- und Entwicklungsorganisationen für eine Welt ein, in der Konflikte ohne Gewalt bearbeitet werden. Fachkräfte des ZFD unterstützen Menschen vor Ort langfristig in ihrem Engagement für Gerechtigkeit, Menschenrechte und Frieden. Derzeit arbeiten etwa 380 internationale ZFD-Fachkräfte in rund 45 Ländern. Der Zivile Friedensdienst wird von der Bundesregierung gefördert.

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Bolivien: Dialog für Biodiversität

Die reiche Biodiversität in Bolivien ist in Gefahr und die Bedürfnisse der Bevölkerung finden oft zu wenig Berücksichtigung. Die Fundación Acción Cultural Loyola setzt sich deshalb für Umweltschutz ein und bearbeitet Konflikte um natürliche Ressourcen durch zivilgesellschaftliche Dialogprozesse.

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Jordanien: Ein Theaterprojekt stärkt Jugendliche

Die ZFD-Partnerorganisation „Wahj Al Shams“ (Sonnenschein) in Jordanien setzt sich für die Lösung von gesellschaftlichen Problemen und Konflikten durch Kunst und Theater ein. Gemeinsam mit Jugendlichen aus allen Gesellschaftsschichten brachte sie jetzt ein neues Stück auf die Bühne.

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Weltfriedenstag im Zeichen der Nachhaltigkeitsziele

Noch nie hat unsere Welt Frieden mehr gebraucht: Die Vereinten Nationen rufen am heutigen Weltfriedenstag zu Gewaltlosigkeit und Waffenstillstand auf. Der Zivile Friedensdienst fühlt sich insbesondere dem 16. Nachhaltigkeitsziel „Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen“ verpflichtet.

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Klimakrise: Environmental Peacebuilding als Chance

Die Klimakrise ist nicht nur ein ökologisches Problem. Die Folgen des Klimawandels verschärfen auch Konflikte. Friedensförderung, Umweltschutz und Klimainitiativen müssen deshalb noch stärker zusammengedacht und zusammengebracht werden, um eine nachhaltige, gerechte und friedliche Welt zu schaffen.

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Westbalkan: Jugendliche gestalten ihre Zukunft

55 junge Aktivist*innen aus sechs Ländern des Westbalkans haben an einem Sommercamp des forumZFD in Nordmazedonien teilgenommen. Durch die Begegnung und den Austausch mit Gleichaltrigen aus der Region wurden sie ermutigt, gemeinsam Ideen für ein friedliches Miteinander zu entwickeln.

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DR Kongo: Frauen vermitteln in Konflikten

Gemeinsam mit der neuen Partnerorganisation „Femmes Artisanes de la Paix“ (FAP) unterstützt der ZFD-Träger EIRENE Menschen in der Demokratischen Republik Kongo, lokale Konflikte friedlich zu bearbeiten. Frauen nehmen dabei eine zentrale Rolle ein.