Bild von GIZ

Junge Stimmen für verantwortungsvollen Journalismus

Philippinen
Mit dem Projekt SUPER fördert die ZFD-Partnerorganisation Surigao Youth Convergence (SYG) konfliktsensiblen Journalismus auf den Philippinen. Zielgruppe sind junge Menschen in Surigao auf der Insel Mindanao.

Guatemala

Für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit
Bei dem Besuch in Berlin setzte sich Nery Rodenas vom ZFD-Partner Menschenrechtsbüro ODHAG für die Unterstützung von Menschenrechten und Demokratie in Guatemala ein. Dabei überreichte er seinen Gesprächspartner*innen aus Politik und Zivilgesellschaft auch ein Exemplar des  Buches „Erinnerungen an die Opfer des Völkermords“.

Irak

Soziale und politische Grenzen überwinden
Das Theaterstück einer jungen geflüchteten Dramatikerin im Irak stellt künstlerisch Fragen nach Identität, Zugehörigkeit und Wandel. Der ZFD und seine Partner unterstützen die Aufführung, die ganz unterschiedliche Menschen zusammenbringt.

Podcast

Friedensarbeit in unruhigen Zeiten
Weltweit nehmen Konflikte zu, und wir leben in unruhigen politischen Zeiten. Wie sich dadurch die Friedensarbeit verändert, hören Sie in der neuesten Ausgabe des Podcasts „Jetzt mal ganz friedlich“ mit den Sprecherinnen des ZFD-Konsortiums Irene Mukasa-Erben und Anja Petz.
Bild von Віктор Полянко / Wikimedia Commons

Ukraine

Zusammenhalt stärken und Spannungen abbauen
Seit vier Jahren herrscht Krieg in der Ukraine. Die Fachkräfte Aikokul Maksutova und Iuliia Goriacheva unterstützen die Menschen vor Ort. Sie stärken den gesellschaftlichen Zusammenhalt und fördern den gewaltfreien Umgang mit Spannungen. Erfahren Sie mehr zum Thema im Interview mit den beiden Fachkräften.

Ukraine

Eine Kinderzeitschrift hilft, den Krieg zu verarbeiten
Die Kinderzeitschrift Piznayko hilft Kindern in der Ukraine auf einfühlsame Weise, mit der Realität des Kriegs umzugehen. 

Der Zivile Friedensdienst (ZFD) ist ein Programm für Gewaltprävention, zivile Konfliktbearbeitung und Friedensförderung. Gemeinsam mit lokalen Partnerorganisationen setzen sich neun deutsche Friedens- und Entwicklungsorganisationen für eine Welt ein, in der Konflikte ohne Gewalt bearbeitet werden. Fachkräfte des ZFD unterstützen Menschen vor Ort langfristig in ihrem Engagement für Gerechtigkeit, Menschenrechte und Frieden. Derzeit arbeiten etwa 380 internationale ZFD-Fachkräfte in rund 45 Ländern. Der Zivile Friedensdienst wird von der Bundesregierung gefördert.

Mali: Frieden geht zivil

Mali: Frieden geht zivil

Ende Mai läuft das Bundestagsmandat zur Beteiligung der Bundeswehr an der UN-Stabilisierungsmission MINUSMA in Mali aus. Zwar ist die Verlängerung bereits beschlossene Sache. Wir nutzen den Anlass dennoch, um einen Blick ins Land zu werfen – und um der Frage nachzugehen, was Mali braucht, um Frieden und Sicherheit zu erlangen.

Kenia: Gemeinsam stärker

Kenia: Gemeinsam stärker

Vor kurzem wurde in Kenias Hauptstadt Nairobi ein neues ZFD-Büro eröffnet. Zwei ZFD-Träger bilden nun eine Bürogemeinschaft. Zur Eröffnung sprachen die Koordinatorinnen und Koordinatoren aller vier im Land arbeitenden Träger über das gemeinsame Engagement. Aber wie funktioniert das eigentlich, wenn mehrere Träger in einem Land arbeiten?

Mexiko: Bis sie gefunden werden!

Mexiko: Bis sie gefunden werden!

Tita Radilla sucht ihren Vater. Seit über 44 Jahren. 1974 verschwand er spurlos. Besser gesagt, er wurde – aller Wahrscheinlichkeit nach – aus dem Weg geräumt. Sein genaues Schicksal ist bis heute ungeklärt. So wie das von über vierzigtausend Menschen auch.

Philippinen + Kamerun: Wege des Friedens

Philippinen + Kamerun: Wege des Friedens

Was haben die Philippinin Gabrielle Sagaral und der Kameruner Julius Nzang gemeinsam? Beide engagieren sich aktiv in der zivilen Friedensarbeit. Beide haben eine Ausbildung in Friedensförderung beim Mindanao Peacebuilding Institute (MPI) absolviert. Und beide sind eng mit dem ZFD verbunden.

Israel / Palästinensische Gebiete: Geteiltes Leid

Israel / Palästinensische Gebiete: Geteiltes Leid

Es ist wieder soweit: Am 7. Mai findet die alljährliche Gedenkveranstaltung der binationalen „Combatants for Peace“ statt. Gemeinsam wird der Opfer beider Seiten gedacht – in Tel Aviv und weltweit via Livestream. Auch in Berlin gibt es eine öffentliche Übertragung der Zeremonie.

Westlicher Balkan: Anleitung zum Brückenbau

Westlicher Balkan: Anleitung zum Brückenbau

Die Kriege der 1990er Jahre sind in den Ländern des ehemaligen Jugoslawiens weiterhin präsent. Kriegsverbrechen, Vertreibungen und Menschenrechtsverletzungen haben die gesellschaftlichen Beziehungen nachhaltig beschädigt. Damit sich die blutige Vergangenheit nicht wiederholt, müssen die Gesellschaften des westlichen Balkans zusammenwachsen. Die ZFD-Partnerorganisation CNA leistet hierzu herausragende Arbeit.