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Podcast: Friedensarbeit in unruhigen Zeiten
26.02.2026Weltweit nehmen Konflikte zu, und wir leben in unruhigen politischen Zeiten. Wie verändert sich dadurch die Friedensarbeit? Vor welchen Herausforderungen steht der Zivile Friedensdienst (ZFD) derzeit? Antworten auf diese Fragen bietet die neue Ausgabe des Podcasts „Jetzt mal ganz friedlich“.
Mit dem Podcast „Jetzt mal ganz friedlich“ bringen die ehemaligen ZFD-Fachkräfte Jule Koch und Sebastian Niesar ihren Zuhörer*innen die Welt des Zivilen Friedensdienstes näher. In der aktuellen Folge #35 sind die Sprecherinnen des ZFD-Konsortiums, Irene Mukasa-Erben und Anja Petz, zu Gast.
Angesichts einer weltweiten Bedrohungslage und eines starken Fokus auf militärische Lösungen darf die Bedeutung von Friedensarbeit nicht aus dem Blick geraten. Dies verdeutlichen Mukasa-Erben und Petz anhand zahlreicher lebendiger Beispiele und Hintergrundinformationen. Denn Frieden ist mehr als die Abwesenheit von Gewalt oder ein Waffenstillstand: Er ist Grundlage für eine gerechte Gesellschaft und Voraussetzung dafür, dass Menschen in Sicherheit leben können.
Was leistet der ZFD gemeinsam mit seinen Partnerorganisationen, um Friedensfähigkeit zu fördern, menschliche Beziehungen wieder aufzubauen und den Umgang mit traumatischen Erfahrungen zu ermöglichen?
Erfahren Sie mehr im Podcast: „Jetzt mal ganz friedlich“
Der Podcast „Jetzt mal ganz friedlich“ berichtet regelmäßig vom Alltag der internationalen Friedensarbeit in unterschiedlichen Kontexten aus der Perspektive der ZFD-Fachkräfte. Zu hören ist der Podcast bei Podigee und bei Spotify.
Die aktuellen Gäste der Sendung, Irene Mukasa-Erben (AGIAMONDO) und Anja Petz (KURVE Wustrow) sind Sprecherinnen des Konsortium Ziviler Friedensdienst.
Mehr zum Thema Podcast lesen Sie auch in unserem Beitrag Podcast: Frieden für die Ohren.
