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Noch kein Grund zum Feiern

Ist eine indigene Einheit in der Vielfalt des Amazonas-Regenwaldes möglich?

Ecuador besteht aus drei großen Naturräumen: dem Küstenstreifen (Costa), dem Andenhochland (Sierra) und dem Amazonasgebiet im Osten (Oriente). Rund ein Drittel der Bevölkerung des Amazonas-Gebietes, etwa 160.000 Menschen, gehören einem der zehn dort vertretenen indigenen Völker mit unterschiedlichen Sprachen, Kulturen und Lebensweisen an. Die (Tiefland-)Quichua und die Shuar machen gemeinsam bereits an die 90 Prozent der indigenen Bevölkerung aus. Die meisten anderen Völker – wie die Cofan, Haorani, Secoya und Zapara – kommen nicht über 1.000 Mitglieder. Die Vielfalt der indigenen Völker im ecuadorianischen Amazonastiefland spiegelt sich auch in deren uneinheitlichen Positionen zur Erdölförderung auf ihren Territorien wider.

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ZFD-Akteur

Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit

Sprache

Deutsch

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