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Friedensjournalismus

Einblicke und Ausblicke

Was wir über unsere Gesellschaft, ja über ‚die Welt’, in  der wir leben, wissen, wissen wir in der Hauptsache durch die Massenmedien. Schon zu Beginn an dieser prominenten Stelle trifft man auf ein Vieleckverhältnis von  Macht, Herrschaft, Moral und sozialer Kontrolle.

Der Mensch  -  und vom Menschen handelt diese Abhandlung  - wird wesentlich bestimmt von dem Raum, in den er gestellt ist.  Daher tun wir gut daran, die Aufmerksamkeit auf die Frage nach dem Sinn von „Öffentlichkeit“ und ihrer wichtigsten Variable, die Art des Zustandekommens von öffentlichen Meinungen zu lenken.

Inhalt:

EINBLICKE IN DEN FRIEDENSJOURNALISMUS
AUSBLICK AUF HÜBSCHE TV IDEEN, BLINDE FLECKEN UND DIE SACHE MIT DER BESSERWERDEREI – MEDIENMACHT UND KRITIK
Im Fabelland der Konstruktionen
Konfliktberichterstattung
Politische Kommunikation
Frieden und Medien
Journalistische Realitäten
Und doch...es gibt ein Friedensgebot der Medien
FRIEDENSJOURNALISMUS
Johan Galtung
Friedenorientierte Ergebnispause                                                                                                       Jake Lynch und Annabel Mc Goldrick
Nadine Bilkes Weg zum Frieden
Nachklang
„Wer den Wal hat, hat die Qual“
AUSBLICKE
FAZIT                                                                                                                                      LITERATUR  ZUM FRIEDENSJOURNALISMUS
ONLINE DOKUMENTE
INTERNATIONALE LITERATUR ZUM FRIEDENSJOURNALISMUS
SEKUNDÄRLITERATUR
VERÖFFENTLICHTE ARTIKEL ZU PEACE JOURNALISM & REPORTING THE WORLD

AutorIn(nen): 
Martina Kunze
Erscheinungsjahr: 
2006
Umfang: 
103 S.
ZFD-Akteur: 
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit
Medientyp: 
Analyse oder Studie
Schlagworte: 
Friedensjournalismus
Sprache: 
Deutsch