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Besserung der Menschenrechtslage in Kolumbien ungewiss


Präsident Santos will Uribes Strategie der harten Hand gegen die F.A.R.C. fortsetzen

Ob extralegale Hinrichtungen, Binnenvertreibungen oder illegale Überwachungen – in Kolumbien kommt es am Rande des jahrzehntelangen bewaffneten Konflikts immer wieder zu schweren Menschenrechtsverletzungen. Nach seiner Wahl zum Präsidenten kündigte Juan Manuel Santos an, den harten Kurs gegen die Guerilla fortsetzen zu wollen. ExpertInnen sehen die Gefahr, dass Menschenrechte dabei auf der Strecke bleiben.

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Deutsch

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