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Coltanabbau im Kongo

Nach mehr als vier Jahren Krieg wachsen derzeit im Kongo wieder Friedenshoffnungen. Und doch bestimmen im gesamten Osten der DR Kongo die staatliche Armee sowie bewaffnete Rebellengruppen und Warlords den Rohstoffmarkt. In ihren Kämpfen geht es darum, die Kontrolle über die wichtigsten Abbaugebiete zu erlangen und zu verteidigen. Die Armeeführer teilen sich die Märkte auf und organisieren mit den lokalen Zwischenhändlern die Einkäufe, den Transport im Land und den Export der Ware zu internationalen Händlern in Kampala, Kigali, Lusaka oder Nairobi.

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Deutsch

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