Ukraine

Alltag unter russischer Besatzung
IIm Buch „Uninvited“, herausgegeben vom ZFD-Partner EUCCI, berichten 25 Ukrainer*innen von ihrem Leben unter russischer Besatzung. Das Buch wird nun bei Lesungen im In- und Ausland vorgestellt.

Äthiopien

Frauen als Akteurinnen für Frieden und Wandel
In Äthiopien setzen sich Frauen für eine gewaltfreie Bearbeitung lokaler Konflikte und den gesellschaftlichen Zusammenhalt ein. Dabei gelingt es ihnen, Konflikte zu lösen, die lange als unüberwindbar galten.

Sri Lanka

Junge Menschen gestalten Frieden
In Sri Lanka setzen sich junge Menschen für gesellschaftlichen Zusammenhalt und Frieden ein. Unterstützt werden sie dabei durch das dreijährige Programm Young Visionary Fellowship der ZFD-Partnerorganisation Centre for Peace Building and Reconciliation.
Bild von Ollivier Girard/CIFOR, Flickr

Burkina Faso

Goldförderung gerecht gestalten
Die Goldförderung soll der burkinischen Gesellschaft insgesamt zugutekommen: Dafür setzt sich der Zivile Friedensdienst mit seiner Partnerorganisation ORCADE ein. Denn bisher wird der Abbau oft von Gewalt, Landraub und Menschenrechtsverletzungen begleitet.

Guinea-Bissau

Ein mobiles Radio für alle
Das Friedensradio Bemba di Malafo in Guinea-Bissau rollt in abgelegene Gemeinden – und sendet von dort live in die ganze Region. Das schafft Verbindung zwischen den Menschen untereinander und gibt ungehörten Stimmen eine Plattform.

Der Zivile Friedensdienst (ZFD) ist ein Programm für Gewaltprävention, zivile Konfliktbearbeitung und Friedensförderung. Gemeinsam mit lokalen Partnerorganisationen setzen sich neun deutsche Friedens- und Entwicklungsorganisationen für eine Welt ein, in der Konflikte ohne Gewalt bearbeitet werden. Fachkräfte des ZFD unterstützen Menschen vor Ort langfristig in ihrem Engagement für Gerechtigkeit, Menschenrechte und Frieden. Derzeit arbeiten etwa 380 internationale ZFD-Fachkräfte in rund 45 Ländern. Der Zivile Friedensdienst wird von der Bundesregierung gefördert.

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Ukraine: Geschichten vom Alltag unter russischer Besatzung

Im Buch „Uninvited“, herausgegeben vom ZFD-Partner EUCCI, berichten 25 Ukrainer*innen von ihrem Leben unter russischer Besatzung. Darüber hinaus organisiert EUCCI Veranstaltungen in der Ukraine und verschiedenen europäischen Ländern, um das Buch vorzustellen.

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Philippinen: Bio-Landwirtschaft als Chance nach dem Konflikt

Landwirtschaft kann nach bewaffneten Konflikten dazu beitragen, den Wiederaufbau des zivilen Lebens zu unterstützen. Diese Erfahrung machten ehemalige Kombattant*innen durch die Initiative „From Arms to Farms“ („Von Waffen zu Bauernhöfen“) auf den Philippinen.

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Kambodscha: Frieden lernen und weitergeben

An der Universität von Battambang in Kambodscha werden junge Menschen zu Trainer*innen für gewaltfreie Konfliktbearbeitung ausgebildet. Die Kurse zur Friedensarbeit sollen bald fester Bestandteil der Universitätsausbildung werden.

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Sri Lanka: Junge Menschen gestalten Frieden

Sri Lanka ist bis heute von den Folgen des Bürgerkriegs geprägt. Der ZFD-Träger KURVE Wustrow setzt gemeinsam mit seiner Partnerorganisation Centre for Peace Building and Reconciliation (CPBR) bei der jungen Generation an, um den Frieden in Sri Lanka zu fördern.