»Klimakiller Krieg«

Gastbeitrag von Dr. Angelika Claußen

»Der Angriff auf die Ukraine hat die Klimadebatte vom Tisch gefegt. Doch nur mit einem Waffenstillstand kann das 1,5-Grad-Ziel noch erreicht werden«, mahnt Dr. Angelika Claußen, Vizepräsidentin der IPPNW Europa und zugleich Vorsitzende der deutschen IPPNW-Sektion. In ihrem Gastbeitrag zeigt sie außerdem, warum Abrüstung und Dialog die Antwort auf die Klimakrise sein müssen.

Klimakrise: Wandel ist (noch) möglich

Wege zur sozial-ökologischen Transformation

50 Jahre nach seinem Weckruf „Die Grenzen des Wachstums“ hat der Club of Rome einen „Survivalguide für unseren Planeten“ vorgelegt: „Earth for All“ ist Appell, Mutmacher und Aktionsplattform zugleich. Denn: Die Zeit für eine sozial-ökologische Transformation ist gekommen. Immer mehr Menschen wollen den Wandel – und noch ist er möglich. Unsere Übersicht zeigt erhellende Beiträge, wie die Transformation gelingen kann, und ermutigende Ansätze, die erforderlichen Veränderungen anzugehen.

Friedens- mit Umweltarbeit verknüpfen

Projektbeispiel aus Kenia

Steigende Temperaturen, Dürren, Überschwemmungen – in Kenia ist der Klimawandel längst real. Zugleich nehmen Konflikte um Ressourcen zu. Um diese doppelte Herausforderung zu meistern, haben ZFD und Kenianische Bischofskonferenz untersucht, wie Friedens- und Umweltarbeit verknüpft werden können. Das eigene Engagement wird nun daran ausgerichtet.

„Auf den Klimawandel kannst du nicht schießen“

Gastbeitrag von Dr. Thomas Roithner

Vorsicht Etikettenschwindel, warnt Thomas Roithner in seinem Kommentar zur sogenannten „Versicherheitlichung“ der Klimadebatte: Die Bewältigung der Klimakrise wird aktuell zu sehr als militärische Aufgabe definiert. Sie ist aber eine Aufgabe für das Zivile, ist der Friedensforscher überzeugt. Mit dieser Auffassung ist er nicht allein. Auch die Forschungsinstitute des „Friedensgutachtens“ stimmen darin überein.

Clip: Frieden verbessert das Klima

Neuer Clip zeigt, was ZFD leistet

In der Klimakrise brauchen wir mehr Zivile Konfliktbearbeitung. Sie fördert Kooperationen und hilft, Veränderungsprozesse gerecht zu gestalten. Nur in Frieden haben wir die Chance, uns an den Klimawandel anzupassen und nur in Frieden können wir gemeinsam die Zerstörung unseres Lebensraums aufhalten. Das zeigt unser zweiminütiger Clip.

Wo Wasser Gold ist

Projektbeispiel aus Kenia

Wasser ist in Kenia seit jeher eine knappe Ressource. Die Erderwärmung verschärft die Lage. Zwangsläufig kommt es zu Konflikten um das flüssige Gut, aber auch um fruchtbaren Boden. Die ZFD-Partner IPL und IMPACT setzen sich dafür ein, dass diese Konflikte friedlich bearbeitet werden und die Anpassung an die Folgen des Klimawandels konfliktsensibel und kooperativ abläuft.

Studium trifft Praxis

Projektbeispiel aus Bolivien

Der Klimawandel verschärft in Bolivien die ohnehin verbreiteten Konflikte um Wasser und Land. An der bolivianischen Uni Núr gibt es seit kurzem einen Studiengang zur Bearbeitung solcher Konflikte. Entwickelt wurde er in Kooperation mit dem ZFD. Im Interview erläutern Rektor William Shoaie Baker und Dozentin Mirna Inturias, welchen Beitrag das Studium zu Frieden, Gerechtigkeit und Klimaschutz leistet.

Das Quiz

zu Klima & Frieden

Der ZFD-Hub „Frieden verbessert das Klima“ bietet Einblick in das Spannungsfeld Klima und Konflikt. Die dort vorgestellten Beispiele aus der Praxis zeigen, dass Kooperation zur Bewältigung der Klimakrise nötig ist. Testen Sie mit diesem Quiz Ihr Wissen zu „Klima und Frieden“ anhand von acht Fragen.

Vom Vorteil der Vorsorge

Projektbeispiel aus Sierra Leone

In Sierra Leone ist der ZFD mit seinem Partner YMCASL in der Katastrophenvorsorge aktiv. Ziel ist, die Menschen für ihr Klimarisiko zu sensibilisieren, damit sie sich besser wappnen können. Workshops legen den Grundstein für vorausschauendes Handeln. Dazu mussten zunächst sprachliche Hürden überwunden werden.

Ukraine

Zivile Friedensförderung stärken

Drei Wochen nach Kriegsbeginn sind ukrainische Partnerorganisationen und Fachkräfte des ZFD weiter aktiv. Der Zivile Friedensdienst setzt sich für eine starke ukrainische Zivilgesellschaft ein – und für eine künftige deutsche Außen- und Sicherheitspolitik mit friedenspolitischer Ausrichtung.

Umwelt und Frieden vereinen

Zur 5. Sitzung der UN-Umweltversammlung

Bei der UN-Umweltversammlung vom 28.2. bis zum 2.3.2022 wird über ein globales Plastikabkommen debattiert. Doch was hat Plastik mit Klima, Gerechtigkeit und Frieden zu tun? Umwelt und Frieden sind Schätzungen zufolge mit je rund 80 Prozent aller Ziele für nachhaltige Entwicklung der Agenda 2030 verknüpft. Beide Bereiche müssen zunehmend zusammen betrachtet werden.

Online-Talk zu Klima und Konflikt

ZFD im Austausch mit Forschung und Zivilgesellschaft

Wie genau hängen Klimakrise und Konflikte zusammen? – Diese Frage stand im Mittelpunkt des Online-Gesprächs „Heißes Klima, heiße Konflikte“ mit Stefanie Wesch vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, Vera Künzel von Germanwatch und Noé Müller-Rowold, ZFD-Koordinator im Sahel. Organisiert und moderiert wurde die Veranstaltung vom ZFD-Träger forumZFD.

Philippinen

Das Gold glänzt nicht für alle

Wo der Klimawandel bestehende Konflikte verschärft, ist Zivile Konfliktbearbeitung unerlässlich, wie diese Reportage aus der Provinz Davao de Oro zeigt. Hier bringt der für manche lukrative Goldabbau Umweltverschmutzung und Benachteiligung für viele andere. Die Folgen des Klimawandels gießen weiteres Öl ins Feuer. ZFD-Partner LKMFI setzt sich in der Region für eine gewaltfreie Bearbeitung der Konflikte und für mehr gemeinschaftlichen Umwelt- und Klimaschutz ein.

Philippinen

Jugend für Klima und Frieden

Die Collective Climate Campaign (3C) ermutigt und ermächtigt Jugendliche auf Mindanao für Klimagerechtigkeit einzutreten. Mindanao ist seit langem durch schwere Konflikte gezeichnet und zugleich stark von den Folgen des Klimawandels betroffen. Abuzar Salik, Mitbegründer der Initiative und Mitglied der ZFD-Partnerorganisation MPPM, gibt Auskunft über die Ziele von 3C.

Zu Gast im Podcast

Angelika Claußen & Bernhard Trautvetter

Welchen Einfluss haben Militär und Kriege auf die Klimakrise? Neben erschütternden Fakten und düsteren Prognosen kommt auch die Hoffnung nicht zu kurz im Gespräch mit Dr. Angelika Claußen und Bernhard Trautvetter.

Herausforderung Klima-Konflikt-Forschung

Gastbeitrag von M. Müller, M. Brien & T. Cranshaw (HIIK)

Die Folgen des Klimawandels können Konflikte schüren und verschärfen. Die genauen Zusammenhänge sind aber noch nicht eindeutig geklärt. Der Beitrag des HIIK zeigt die methodischen Herausforderungen der Klima-Konflikt-Forschung und gibt Empfehlungen zum erforderlichen Ausbau der Forschungsfeldes.

Militär und Krieg als Klimakiller

Gastbeitrag von Prof. Dr. Moegling

Kriege und Konflikte belasten nicht nur das Klima zwischen Menschen, sondern auch die Umwelt. Das Militär ist einer der größten institutionellen Emittenten von schädlichen Klimagasen. Kriege und gewaltsame Konflikte sind für massive Umweltschäden verantwortlich. Prof. Dr. Klaus Moegling erläutert in seinem Beitrag die drastischen Auswirkungen von Krieg und Militär auf die Umwelt und den Klimawandel.

Klimakrise erfordert Konfliktbearbeitung

Konsortium ZFD appelliert anlässlich der COP26 an Politik

Vom 31.10.21 bis zum 12.11.21 findet die UN-Klimakonferenz COP26 in Glasgow statt. Zu diesem Anlass weist das Konsortium Ziviler Friedensdienst auf das zunehmende Konfliktpotenzial in der Klimakrise hin. Das Konsortium ZFD appelliert an die internationale Politik und an die verhandelnden Parteien für eine neue Bundesregierung, Maßnahmen Ziviler Konfliktbearbeitung deutlich auszubauen. Ziel muss es sein, Konflikte in der Klimakrise gewaltfrei und kooperativ zu bewältigen.

Sudan

Dialog im Zeichen des Klimawandels

Die Verknappung von Acker- und Weideland infolge des Klimawandels befeuert im Sudan zunehmend Konflikte. In der Provinz West Kurdufan arbeitet ZFD-Partner Bana Group mit den Beteiligten an einem Abkommen zur Beilegung der Konflikte. Das Projekt hat Modellcharakter für das ganze Land.

Zu Gast im Podcast

Elise Kopper & Jan Burck

Was treibt die Klima- und die Friedensbewegung an, was eint, was trennt, was tun? Darüber sprechen Jan Burck und Elise Kopper im GIZ/ZFD-Podcast.

Globales Netz

für Klimagerechtigkeit

Im Kampf für Klimagerechtigkeit und Frieden haben der globale Norden und Süden etwas gemeinsam: Sie sind voneinander abhängig. Daher sollten sie sich stärker zusammentun. Dafür setzt sich auch der ZFD ein, z.B. durch die Begleitung von Menschenrechtsverteidigerinnen und -verteidigern in Lateinamerika.

Dialog und Kooperation

zur Bewältigung der Klimakrise

Bei der Begrenzung des Klimawandels und dem Umgang mit seinen Folgen spielt Zivile Konfliktbearbeitung eine wichtige Rolle. Sie unterstützt die gewaltfreie und konstruktive Zusammenarbeit an einem der drängendsten Probleme der Menschheit. Welchen Beitrag der Zivile Friedensdienst leistet, erfahren Sie im Interview mit Anja Petz und Martin Vehrenberg, Sprecherin und Sprecher des ZFD.

Zu Gast im Podcast

Nina Nick & Noé Müller-Rowold

Am Beispiel Niger geben Nina Nick und Noé Müller-Rowold Einblicke in die Herausforderungen des Klimawandels für die Friedensarbeit.

Uganda

Dem Klimawandel auf der Spur

Im Osten Ugandas ist der Klimawandel schon spürbar. Regen- und Trockenzeiten sind kaum noch vorhersehbar. Das bedroht die existenziell wichtige Viehzucht und den Ackerbau. ZFD-Koordinator Stefan Friedrichsen gibt einen Ausblick auf die Möglichkeiten des ZFD und seiner Partner, die Menschen angesichts der Herausforderungen zu unterstützen.

Für Frieden und Gerechtigkeit in der Klimakrise

ZFD-Hub zu Klima, Konflikt und Kooperation

Die Klimakrise ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Dort, wo es ohnehin schon brennt, kann der Klimawandel zum Brandbeschleuniger werden. Doch nicht die Konflikte sind das Problem, sondern die Art damit umzugehen. Auf dem Weg durch die Klimakrise hilft Zivile Konfliktbearbeitung dabei, die Weichen frühzeitig auf Kooperation zu stellen.

Niger

Ressourcenkonflikte im Dialog lösen

Im Süden Nigers sind viele Menschen von klimasensitiven Einkommensquellen wie Landwirtschaft und mobiler Viehhaltung abhängig. Schon heute erschwert der Klimawandel das Leben in der Region. Konflikte verschärfen sich. ZFD-Fachkraft Nina Nick beschreibt, wie der ZFD in dieser Situation gemeinsam mit allen Beteiligten Wege für ein friedliches Zusammenleben sucht.

Zu Gast im Podcast

Rebecca Froese

Seit 2020 betreibt ZFD-Träger GIZ den Podcast: „Jetzt mal ganz friedlich“. Vier Folgen greifen das Thema Klima und Frieden mit Gästen aus Forschung und Praxis auf. Den Auftakt macht Rebecca Froese von der Friedensakademie Rheinland-Pfalz. Die ehemaligen ZFD-Fachkräfte Jule Koch und Sebastian Niesar sprechen mit ihr darüber, wie Frieden das Klima verbessert.

Der Zivile Friedensdienst (ZFD) ist ein Programm für Gewaltprävention und Friedensförderung in Krisen- und Konfliktregionen. Er setzt sich für eine Welt ein, in der Konflikte ohne Gewalt geregelt werden. Neun deutsche Friedens- und Entwicklungsorganisationen führen den ZFD gemeinsam mit lokalen Partnerorganisationen durch. Fachkräfte des ZFD unterstützen Menschen vor Ort langfristig in ihrem Engagement für Dialog, Menschenrechte und Frieden.

Klima braucht Frieden

Zivile Konfliktbearbeitung hilft, die Klimakrise zu bewältigen. Wie sie funktioniert, und wie die Verzahnung von Klima- und Friedensarbeit gelingen kann, zeigen die Beiträge und Praxisbeispiele im ZFD-Online-Hub „Frieden verbessert das Klima“.
Neues ZFD-Lesebuch erschienen
16.02.2016

Neues ZFD-Lesebuch erschienen

Was wird im Zivilen Friedensdienst tagtäglich geleistet? Wie sieht die Arbeit der Fachkräfte und Partnerorganisationen in verschiedenen Konfliktregionen der Welt konkret aus? Diesen Fragen geht das neue Lesebuch des Zivilen Friedensdienstes nach. Es nimmt seine Leserinnen und Leser mit auf eine Lese-Expedition in die Welt der Zivilen Konfliktbearbeitung. In 14 Berichten aus 13 Ländern erhalten Interessierte tiefe Einblicke in die alltägliche Friedensarbeit der Fachkräfte und Partnerorganisationen im Zivilen Friedensdienst. In Bosnien-Herzegowina wagt beispielweise Friedensaktivist Lučiano Kaluža einen ungewöhnlichen Schritt: Um Jugendliche für Krieg und Frieden zu sensibilisieren, arbeitet er mit ehemaligen Veteranen zusammen, denn wer könnte ihnen die grausame Realität des Krieges authentischer vermitteln als ehemalige Kämpfer?

Friedensarbeit als Beruf – Orientierungsveranstaltungen in Berlin und  Hamburg
12.02.2016

Friedensarbeit als Beruf – Orientierungsveranstaltungen in Berlin und Hamburg

Im Herbst 2016 startet eine 16-monatige Ausbildung zur BeraterIn für gewaltfreie Konflikttransformation und soziale Bewegungen. Diese Ausbildung der KURVE Wustrow qualifiziert die Teilnehmenden für den Einsatz als Friedensfachkraft im Zivilen Friedensdienst. Bei den Orientierungsveranstaltungen in Berlin und Hamburg will die KURVE Wustrow ausführlich über die Ausbildung informieren.

Ausstellung und Vortrag zu Hebron
11.02.2016

Ausstellung und Vortrag zu Hebron

Die einst pulsierende Altstadt von Hebron gleicht heute einer Geisterstadt. Die früher belebte Marktstraße Shuhada ist für PalästinenserInnen nahezu unzugänglich. Um die Straße wieder für alle zugänglich zu machen, hat die Partnerinitiative der KURVE Wustrow, „Youth Against Settlements“ (YAS), die Kampagne „Open Shuahada Street“ ins Leben gerufen. Um die Kampagne zu unterstützen, organisiert YAS eine Informationstour in Europa. Vom 14. bis 29. Februar 2016 sind zwei Aktivisten in Deutschland. Sie zeigen am 29. Februar im Wendland eine Ausstellung zur Lebensrealität in Hebron und berichten von ihrem gewaltfreien Widerstand.

pbi Deutschland lädt zum Infotag nach Hamburg ein!
09.02.2016

pbi Deutschland lädt zum Infotag nach Hamburg ein!

Am 27. Februar 2016 veranstalten peace brigades international (pbi) ein Infoseminar über ihre Friedens- und Menschenrechtsarbeit. Das Seminar richtet sich an alle Interessierte, die mehr über die Arbeit von pbi erfahren oder sich ehrenamtlich in Deutschland engagieren möchten. Außerdem ist das Seminar Voraussetzung für die Bewerbung als FreiwilligeR oder als Friedenskraft im Rahmen des ZFD in einem der pbi-Projekte. Melden Sie sich an und seien Sie in Hamburg dabei!

Podiumsdiskussion zum Bürgerkrieg in Syrien
09.02.2016

Podiumsdiskussion zum Bürgerkrieg in Syrien

5 Jahre Krieg in Syrien und kein Ende in Sicht – das ist das Thema einer Diskussionsveranstaltung am 16. Februar 2016 in Berlin. Das forumZFD und die Friedrich-Ebert-Stiftung laden alle Interessierten zu der Veranstaltung ein und bitten um Anmeldung bis Mittwoch, den 10. Februar 2016.

Israel: ZFD-Fachkraft aktiv für junge Migranten
04.02.2016

Israel: ZFD-Fachkraft aktiv für junge Migranten

Neben rund 45.000 Flüchtlingen leben in Israel etwa 90.000 ArbeitsmigrantInnen aus Sri Lanka, Indien, Eritrea, Äthiopien und Philippinen. Viele der Einwanderer sind katholisch und wollen ihren Glauben auch in ihrer neuen Heimat leben. Rund 1000 Menschen besuchen jede Woche die katholische Gemeinde "Our Lady Woman of Valor" in Tel Aviv. Dort engagiert sich Sozialarbeiterin und ZFD-Fachkraft Katrin Straub in der Jugendarbeit. Der Deutschlandfunk stellt ihre vor.

„Ans Licht gebracht“ - Ziviler Friedensdienst im Film
02.02.2016

„Ans Licht gebracht“ - Ziviler Friedensdienst im Film

Benedikt Weiß und Norma Rivera-Salazaar arbeiten als ZFD-Fachkräfte in Kolumbien. Wie sie sich für Menschen einsetzen, die durch aggressive Rohstoffförderung im Land oder durch den bewaffneten Konflikt betroffen sind, erfahren Sie im Film „Ans Licht gebracht“. Der Film zeigt Ihnen spannende Einblicke in die Projektarbeit des Zivilen Friedensdienstes der AGEH in Kolumbien.

31. Friedensfilmpreis: Verleihung am 21. Februar 2016
01.02.2016

31. Friedensfilmpreis: Verleihung am 21. Februar 2016

Der Friedensfilmpreis ist weltweit der einzige Friedenspreis, der auf einem A-Filmfestival verliehen wird. Als fester Bestandteil der Internationalen Filmfestspiele Berlin prämiert er jährlich Filme, die durch eine eindringliche Friedensbotschaft und einer ästhetische Umsetzung überzeugen. Die diesjährige Verleihung findet am Sonntag, dem 21. Februar 2016 um 17 Uhr im Hackeschen Höfe Kino statt.

Ausstellung: Friedensarbeit in Palästina
28.01.2016

Ausstellung: Friedensarbeit in Palästina

Gewaltfreiheit als politische Strategie des Widerstands ist eines der zentrales Themen, das die Fachkräfte der KURVE Wustrow gemeinsam mit Partnerorganisationen in den besetzten Gebieten Palästinas vermitteln. In einer aktuellen Ausstellung im Kreishaus Lüchow werden die Partnerorganisationen und Fachkräfte der KURVE Wustrow aus Palästina und Israel vorgestellt.