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Grenzüberschreitender Konfliktdialog

Wie der Zivile Friedensdienst einen Beitrag zur friedlichen Lösung von Konflikten zwischen Bauern und Viehzüchtern in Niger, Burkina Faso und Benin leistet

Mobile Viehzucht ist in Westafrika eine  verbreitete Wirtschaftsform. Sie hat  auch ganz eigene kulturelle Praktiken  hervorgebracht, die vor allem durch die Ausdehnung von landwirtschaftlichen  Kulturflächen bedroht sind. Der Zivile Friedensdienst (ZFD) der GIZ unterstützt  im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) den Dialog aller beteiligten Gruppen, damit gemeinsam Lösungen für die Konflikte zwischen den Viehhirten  und den sesshaften Bauern gefunden werden. Die mobile Viehzucht ist ein wichtiger  Wirtschaftsfaktor. Ihre Stärkung kommt  der gesamten Region zugute – und eine alt bewährte Kulturform wird gestärkt.

AutorIn(nen): 
Johanna Dienst
Erscheinungsjahr: 
2012
Umfang: 
3 S.
ZFD-Akteur: 
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit
Medientyp: 
Artikel oder Bericht
Schlagworte: 
Landkonflikte
Land: 
Benin
Burkina Faso
Niger
Sprache: 
Deutsch