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Der Zivile Friedensdienst als Instrument der Krisenprävention im Niger

2002 – 2008. Dokumentation, Ergebnisse, Perspektiven

Seit 2001 sind der Deutsche Entwicklungsdienst DED und die Nichtregierungsorganisation EIRENE im Rahmen des Zivilen Friedensdienst im Sahelstaat Niger tätig. Beide Organisationen engagieren sich hier im Bereich Ressourcen- und Umweltkonflikte.

Der Zivile Friedensdienst will Wirkungen erzielen. Es wird jedoch häufig in Frage gestellt, ob präventive Friedensarbeit möglich ist. Es scheint schwierig, Wirkungen präventiver Konflikttransformation aufzuzeigen, da es ja darum geht, negative Veränderungen zu verhindern. Trotzdem ist es möglich, Wirkungen präventiver Arbeit sichtbar zu machen. Dies soll durch diese Dokumentation geschehen. 

Im Niger arbeiten ein staatlicher ZFD-Träger (DED) und eine internationale Regierungsorganisation (EIRENE) im Rahmen des Zivilen Friedensdienst erfolgreich zusammen und es wurden viele Synergien geschaffen. Es gibt gemeinsame Partner, erfolgreiche Arbeitsteilungen, die beiden Träger lernen von einander und profitieren von den jeweiligen Kompetenzen der anderen Organisation. Auch diese Synergien sollen hier  dargestellt werden.  

AutorIn(nen): 
Günter Schönegg, Salifou Noufou
Erscheinungsjahr: 
2009
Umfang: 
52 S.
ZFD-Akteur: 
EIRENE Internationaler Christlicher Friedensdienst
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit
Medientyp: 
Dokumentation
Schlagworte: 
Landkonflikte
Land: 
Niger
Sprache: 
Deutsch