ZFD-Dossier zur Zeitschrift welt-sichten erschienen

Dass Frieden auch in Zukunft eine gewichtige Rolle auf der globalen Entwicklungsagenda nach 2015 spielen soll, dafür gibt es breite Zustimmung. Zur Frage des „Wie“ gibt es allerdings unterschiedliche Positionen. Diese Frage beleuchtet das Konsortium ZFD im gerade erschienenen Dossier „Frieden auf der globalen Entwicklungsagenda - Beiträge für einen positiven Frieden“, das in Zusammenarbeit mit der Redaktion welt-sichten entstanden ist.

Im Rahmen des ZFD werden in vielen Projekten mit den Partnern vor Ort bereits heute zentrale Aspekte aus dem Bereich Frieden der Post-2015-Agenda umgesetzt. Mit dem der aktuellen Ausgabe der welt-sichten beiliegenden Dossier hat das Konsortium ZFD nun  aktuelle Positionen, Diskussionen und Beispiele aus der Praxis des ZFD zusammengetragen, um die Frage des „Wie?“ auf Grundlage ihrer Erfahrungen zu beantworten.

In der Post-2015-Debatte sind vier Aspekte für das Friedensthema zentral: die Freiheit vor Verfolgung und Diskriminierung, der Zugang zum Justizwesen und zu Gerechtigkeit, die politische Partizipation und die Meinungs- und Pressefreiheit. Auf diese Eckpunkte beziehen sich die Beiträge in dem Dossier – sie geben Einblicke in die Arbeit des ZFD und unserer Partner auf den Philippinen, in Guatemala, im Ost-Kongo und in Palästina.

Das Dossier können Sie kostenfrei herunterladen oder in der gedruckten Version in unserem Materialversand bestellen.