Aktuelles

KURVE Wustrow | 31.03.2015

Die KURVE Wustrow – Bildungs- und Begegnungsstätte für gewaltfreie Aktion bietet erstmals in diesem Jahr eine berufsbegleitende Fortbildung für Konflikt-BeraterInnen an. Die AbsolventInnen können damit in der gewaltfreien Konflikttransformation und in sozialen Bewegungen im In- und Ausland tätig werden, zum Beispiel im Rahmen des Zivilen Friedensdienstes (ZFD).

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GIZ | 30.03.2015

Die ZFD-Partnerorganisationen „Cambodian Defenders Project“ und die "Transcultural Psychological Organisation" haben neue Studien zu gender-based violence während des Khmer Rouge Regimes veröffentlicht. Kasumi Nakagawa, die japanische Autorin und Lehrerin an der Universität von Phnom Penh, betritt mit ihrer Untersuchung mit und über “Lesbian, Gay, Bisexual and Transgender people” Neuland. Die Studie zu" erzwungenen Heiraten" (forced marriages) geht in die Tiefe und erläutert Konsequenzen und Wirkungen.

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GIZ | 26.03.2015

Der Bundespräsident Joachim Gauck ist nach Ayacucho gekommen. Ein Ort, hoch oben in den Anden, wo die Landschaft karg und die Menschen arm sind. Ein Ort, der von den jahrzehntelangen Kämpfen zwischen der Guerilla „Leuchtender Pfad“ und den Militärs und Paramilitärs am stärksten betroffen war. Zigtausende Menschen wurden verschleppt, misshandelt, getötet. Hier trifft Gauck die Frauen von ANFASEP, einer kleinen Frauenorganisation, die nach den Entführten, Verhafteten und Verschwundenen sucht.

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Konsortium ZFD | 17.03.2015

Verantwortung übernehmen – seit gut einem Jahr führen Politik und Öffentlichkeit unter diesem Slogan eine Debatte über deutsches Engagement in Konfliktgebieten und der Außenpolitik. Die Bandbreite reicht von stärkeren diplomatischen Bemühungen über Waffenlieferungen in Krisengebiete bis zu Militäreinsätzen. Gewaltfreie Ansätze finden wenig Eingang in die Debatte. Um das zu ändern, macht der ZFD momentan in großen Tageszeitungen und Magazinen auf die Möglichkeit ziviler Konfliktbearbeitung aufmerksam.

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forumZFD, Weltfriedensdienst, Brot für die Welt | 10.03.2015

Weil Frieden nicht ohne Gerechtigkeit geht, setzen sich in verschiedenen politischen Kampagnen Konsortiumsmitglieder für soziale Gerechtigkeit ein. Das forumZFD zielt mit seiner neuen Kampagne auf die Post-2015-Agenda und fordert die Bundeskanzlerin auf, „ab sofort mehr Geld in eine gerechte und friedliche Welt zu investieren“: www.friedenundgerechtigkeitjetzt.de

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Verhandlung mit schwierigen Unterhändlern
Weltfriedensdienst | 10.03.2015

MI-PAREC, Partnerorganisation des Weltfriedensdienstes, hat ein neues Trainingsmanual für gewaltfreie Konfliktbearbeitung herausgebracht. Dieudonné Kibinakanwa, Gründer und Leiter von MI-PAREC schreibt im Vorwort, dass die wesentliche Leistung in der kulturellen Anpassung internationaler Ideen der gewaltfreien Konfliktbearbeitung an die Situation des ländlichen Burundis liege: “Nous sommes conscients qu’il en existe dans le monde mille et un documents et modules sur la gestion des conflits.

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forumZFD | 10.03.2015

Mit dem Titel „Dämonisierung ist keine Politik“ macht das Magazin 1/2015 auf. Susanne Luithlen, Leiterin der Akademie für Konflikttransformation, denkt in ihrem Artikel über den Konflikt mit dem islamischen Staat (IS) nach.

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Konsortium ZFD, forumZFD | 09.03.2015

Im September dieses Jahres wird die UN neue globale Ziele für nachhaltige Entwicklung verabschieden. Im Dezember 2014 legte UN-Generalsekretär Ban Ki-moon einen Synthesebericht als Grundlage für die zwischenstaatlichen Verhandlungen zur sogenannten Post-2015-Agenda vor. Zur gleichen Zeit verabschiedete die Bundesregierung Eckpunkte ihrer Verhandlungsposition. Im Februar äußerte sich nun ein breites Bündnis um VENRO in einer politischen Stellungnahme. Außerdem veröffentlichte das forumZFD ein Positionspapier mit ausführlichen Hintergrundinformationen.

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Foto: Auswärtiges Amt
Brot für die Welt - Evangelischer Entwicklungsdienst | 27.02.2015

Am 19. Februar haben die von Brot für die Welt vermittelten ZFD-Fachkräfte Susanne Bischoff und Anna Lumma in Kinshasa die Gelegenheit zu einem kurzen Gespräch mit Bundesaußenminister Steinmeier genutzt. Friedensprozess und Konfliktgeschehen in der DR Kongo stellten eines der zentralen Themen im Besuchs- und Gesprächsprogramm Steinmeiers dar. „Das Konsortium ZFD begrüßt das Interesse des Bundesaußenministers am ZFD-geförderten Einsatz  der kongolesischen Partner für gewaltfreie Transformation von Konflikten.

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Foto: Judith Raupp (ZFD-Fachkraft für Brot für die Welt - Evangelischer Entwicklungsdienst)
GIZ | 26.02.2015

Im Zuge seiner viertägigen Afrika-Reise traf Auβenminister Frank-Walter Steinmeier die ruandische ZFD-Partnerorganisation Ejo! Youth Echo. „Ich freue mich, dass wir an einem Projekt finanzierend mitwirken dürfen, das hoffentlich dazu beiträgt, die Schwierigkeiten zwischen zwei benachbarten Ländern ein wenig beizulegen“, sagte Steinmeier am Freitag  in der ostkongolesischen Provinzhauptstadt Goma, als der Minister den ruandischen ZFD-Partner Ejo! Youth Echo (EYE) sowie deren kongolesische Partnerjournalisten traf.

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