Aktuelles

Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden | 21.01.2015

Fachkräfte sammeln während ihrer Zeit in den Projekten viele Erfahrungen und Expertenwissen, an dem Schulen, Hochschulen und andere Bildungseinrichtungen großes Interesse haben. Wie dieses Wissen am besten vermittelt werden kann, das soll Thema des zweiten Netzwerktreffens  „Bildungspool – Zivile Konfliktbearbeitung“ zurückgekehrter Fachkräfte sein. Stattfinden wird das Treffen vom 07. bis zum 08. März in Hannover.

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Arbeitsgemeinschaft für Entwicklungshilfe | 20.01.2015

In Kenia hat die Zahl der Binnenflüchtlinge in den vergangenen Jahren immer mehr zugenommen. Die Gründe dafür sind unterschiedlich und vielfältig: Ressurcenkonflikte nehmen zu, viele Menschen flüchten vor ethnisch politisierten Machtkämpfen und Terrorismus. Die Arbeitsgemeinschaft für Entwicklungshilfe reagiert schnell auf diese Entwicklung und hat gemeinsam mit Partnern vor Ort ein neues Projekt ins Leben gerufen. Finanziert wird es aus der BMZ-Sonderinitiative „Fluchtursachen bekämpfen – Flüchtlinge reintegrieren“.

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Weltfriedensdienst | 16.01.2015

Gewaltfrei und präventiv – das sind grundlegende Werte von Friedensarbeit. Ob man dafür auch mit dem Militär zusammenarbeiten soll, das ist viel diskutiert. Ein erfolgreiches Beispiel ist die Arbeit der Partnerorganisation des Weltfriedensdienstes mit dem Namen „Das intelligente Bajonett“. Deren Ansatz der Sensibilisierung von Soldaten für Menschenrechte und Deeskalation wird im aktuellen Querbrief vorgestellt.

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Peace Brigades International | 15.01.2015

Eigentlich war das Urteil schon gefallen: José Efrain Rios Montt, ehemaliges Staatsoberhaupt von Guatemala, wurde im Mai 2013 zu 80 Jahren Haft wegen Völkermord und Verbrechen gegen die Menschlichkeit verurteilt. Doch nur wenige Tage später hob das Verfassungsgericht Guatemalas das Urteil aufgrund von Verfahrensfehlern wieder auf. Nun beginnt der Prozess von Neuem.

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GIZ, AGEH, pbi | 13.01.2015

Nach den Wahlen 2007/08 kam es in Kenia zu schweren gewalttätigen Auseinandersetzungen. Ein Jahr später nahmen die Arbeitsgemeinschaft für Entwicklungshilfe und der ZFD der Deutschen Gesellschaft für Internationalen Zusammenarbeit ihre Arbeit auf. Jetzt haben die Träger zum kleinen fünfjährigen Jubiläum zurück geschaut – und mit dem Blick nach vorne ihre Strategie angepasst. Gemeinsam mit 150 Gästen wurde das gefeiert.

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Weltfriedensdienst | 09.01.2015

Mit der Einrichtung einer Wahrheits- und Versöhnungskommission begann in Südafrika in den 1990er-Jahren die Aufarbeitung des Apartheid-Regimes. Die gesellschaftlichen Wunden sollten geheilt werden durch Versöhnung, nicht durch Strafe. Eine Arbeit, die der Weltfriedensdienst immer noch unterstützt. Zur Bilanz und offenen Fragen zur Kommission ist am 15. Januar 2015 in Berlin der Film „A long nights journey into day“ zu sehen.

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Konsortium Ziviler Friedensdienst | 07.01.2015

Wie gehen Gesellschaften mit ihrer Vergangenheit um, die von Gewalt und Menschenrechtsverbrechen belastet ist? Und wie arbeiten  ZFD-Partner und Fachkräfte in diesen Prozess zusammen? Diese Fragen rückt ein kurzer Film in den Fokus, bei denen Partner des ZFD unterschiedliche Ansätze zeigen. Entstanden ist der Beitrag im Zusammenhang mit der gleichnamigen Veranstaltung zum 15-jährigen Bestehen des ZFD: „Erinnern fördern, Versöhnung stärken – Erfahrungen aus der ZFD-Praxis“.

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Konsortium Ziviler Friedensdienst | 17.12.2014

Gute Ansätze, die aber (noch) nicht ausreichend umgesetzt werden. Das ist der Grundtenor der Stellungnahme des Konsortium ZFD, der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung, des Forum Menschenrechte und VENRO zum vierten Umsetzungsbericht Zivile Krisenprävention der Bundesregierung, der im November vorgestellt wurde. Die Beteiligten freuen sich über die höhere Priorität, die ziviler Krisenprävention gegenüber Sicherheitspolitik eingeräumt werde. Gleichzeitig sehen die Organisationen noch Handlungsbedarf, das im Bericht genannte Versprechen "Vorrang für Zivile" tatsächlich einzulösen.

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Konsortium Ziviler Friedensdienst | 16.12.2014

Das Netzwerk des Konsortium ZFD entwickelt sich stetig, es ist dynamisch und mit der im Sommer abgeschlossenen Reform in seiner Struktur neu aufgestellt. Die neun Trägerorganisationen des ZFD arbeiten hier in der Durchführung und Vertretung des ZFD-Programms zusammen und verbreiten ihre Erfahrungen in Gesellschaft und Politik. Für die Koordiniation und Unterstützung der Arbeit des Netzwerks sucht das Konsortium ZFD jetzt eine/n NetzwerkmanagerIn.

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Konsortium Ziviler Friedensdienst | 15.12.2014

Mit der Weiterentwicklung des ZFD geht auch die Frage einher, wie das enorme Wissen, dass in den letzten 15 Jahren gesammelt wurde, bewahrt und zugänglich gemacht wird. Dabei stellen sich besondere Fragen, zum Beispiel wie die Erfahrungen der Fachkräfte konserviert und nutzbar gemacht werden können. Um eine technische Basis für dieses Wissensmanagement zu schaffen sucht das Konsortium ZFD in einem öffentlichen Ausschreibungsverfahren jetzt nach einem Partner, der eine entsprechende Software für ein semantisches Wissensnetz zur Verfügung stellen kann.

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