Aktuelles

AGEH | 08.05.2015

Die Zahlen der  Ebola-Neuerkrankungen gehen in Liberia und Sierra Leone zurück. Die Krise ist dennoch noch nicht überstanden. Beide Länder werden noch lange an den Folgen der Epidemie zu tragen haben. Die AGEH möchte ihre dort ansässigen  Partnerorganisationen im Personalprogramm Ziviler Friedensdienst (ZFD) dabei unterstützen, ihre Projektarbeit unter den erschwerten Bedingungen fortzusetzen und die Folgen der Epidemie einzudämmen.

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pbi, KURVE Wustrow, GIZ | 05.05.2015

Tausende Menschen sind gestorben, mehr als 1 Mio. sind von den Folgen des heftigen Erdbebens betroffen. Die ZFD-Teams in Nepal, ihre in- und ausländischen MitarbeiterInnen und ihre Partnerorganisationen beteiligen sich an Hilfsmaßnahmen. Das gilt für die GIZ (siehe Meldung vom 30.4.) ebenso wie für die  KURVE Wustrow. Ihre langjährigen Partner haben die KURVE Wustrow gebeten, um Spenden für Menschen in entlegenen Dörfern zu werben – als Hilfe zur Selbsthilfe.

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Weltfriedensdienst | 05.05.2015

In diesen Tagen verstärken die Frauen in der Casamance, einer Region im Süden Senegals, den politischen Druck auf die Konfliktparteien in dem 32 Jahre andauernden Bürgerkrieg. Zigtausende nehmen an Demonstrationen und Groß-Konzerten mit den prominentesten Musikern des Landes teil. Geboten werden Songs, die speziell für diese Gelegenheit geschrieben wurden. Sie thematisieren die desaströsen Folgen des Krieges und erinnern an die Verantwortung jedes Einzelnen.

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Weltfriedensdienst | 05.05.2015

Im Jahr 2010 haben die Vereinten Nationen das Menschenrecht auf Zugang zu sauberem Wasser in ihre Grundrechts-Charta aufgenommen, ein symbolischer Akt, der ebenso wegweisend wie wichtig ist. Er bleibt aber wirkungslos, solange es kein einklagbares Recht auf diese lebenswichtige Ressource gibt. Wie lässt sich dieses Menschenrecht einfordern? Wie lässt sich Wasserpolitik sozial und ökologisch verantwortlich gestalten? Wie können die Konflikte um diese Ressource konstruktiv gelöst werden?

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GIZ | 16.04.2015

Das ZFD-Team der giz bringt in unregelmäßigen Abständen Factsheets zu seinen Arbeitsansätzen heraus und gibt damit detaillierten Einblick in ZFD-Praxis. Neu reflektiert ist jetzt der Arbeitsansatz des Dialogs, der anhand der Länderbeispiele Äthiopien, Bolivien und Philippinen erläutert wird. „In vielen Ländern, in denen der Zivile Friedensdienst (ZFD) aktiv ist, können etablierte Strukturen dem anhaltenden sozialem Wandel nicht oder nicht mehr Rechnung tragen.

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Der Generalsekretaer Debebe Barud die ugandische Mediatorin Stella Mystica Sabiiti bei der Buchvorstellung
GIZ | 16.04.2015

Die amharische Version des in Äthiopien entwickelten Trainingshandbuchs Shimgelina - Wise Counsel Mediation Training Manual wurde im Oktober 2014 in Addis Abeba vorgestellt. Der Generalsekretär des ZFD-Partners House of Federation, Debebe Barud, sagte über das Handbuch: “It is a way to combine mediation practices and enhance them at the same time.” Mit der ersten Auflage der amharischen Version wurden bereits 500 Kopien an relevante Akteure verteilt. Die zweite Auflage von 1000 Kopien ist gerade frisch aus der Druckpresse. 

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EIRENE | 16.04.2015

In vier Artikeln geht die neue Ausgabe des EIRENE-Magazins der Frage nach dem Verhältnis von Staat und Zivilgesellschaft nach, und zwar in den Ländern Bolivien, Nicaragua, Burkina Faso und Burundi. „Eine lebendige Zivilgesellschaft kann als zentrales Charakteristikum demokratischer Staaten bezeichnet werden, als ein wichtiger Garant für ein Mehr an Demokratie. So verstanden, ist sie ein Korrektiv für staatliche Fehlplanungen, Überregulierung, Willkür und Gewalt,“ schreibt Jan-Thilo Klimisch im Editorial. „Es muss jedoch stets klar benannt werden, von welcher Zivilgesellschaft wir sprechen, auf welchen Überzeugungen, welchen Glaubens- und Wertvorstellungen sie basiert. Die Gefahren einer schwammigen, beliebig definierten Zivilgesellschaft machen Phänomene wie zuletzt die PEGIDA-Bewegung auf erschreckende Weise deutlich.“

EIRENE Rundbrief 1/2015

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AGEH | 16.04.2015

Die neue Ausgabe des AGEH-Magazin Contacts befasst sich mit dem Klimawandel, der Schwerpunktartikel berichtet über Bauerngemeinden im Nordosten Brasiliens. „Frieden und Gerechtigkeit – Ein Widerspruch?“ lautet der Titel über einen Bericht zur Tagung mit ZFD-Partnerorganisationen von AGEH und Brot für die Welt.

Contacts 1/2015 auf der AGEH-Website

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AKLHÜ | 09.04.2015

Der Arbeitskreis Lernen und Helfen in Übersee (AKLHÜ) hat die Zahlen für 2014 veröffentlicht: 1.247 Fachkräfte leisteten einen Dienst als EntwicklungshelferIn, davon 253 in ZFD-Projekten, was einem Anteil von 20 Prozent entspricht.  

Mehr Info: www.entwicklungsdienst.de/newsletter

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Weltfriedensdienst | 09.04.2015

„Was sind die psychologischen Folgen von jahrzehntelanger militärischer Besatzung?“ wird im neuen Querbrief gefragt. „Die häufigste Antwort auf diese Frage: alle Formen von Trauma.“ Ein anderer Artikel unter der Überschrift „Zivilgesellschaft stärken“ geht dem fast 50-jährigen Engagement des Weltfriedensdienstes in den von Israel besetzten Westbank-Gebieten nach. Außerdem ein Interview mit einem deutschen Paarspychologen, der im November 2014 beim WFD-Partner Guidance and Training Center (GTC) in Bethlehem für ein viertägiges Training zu Emotions-fokussierter Paartherapie war.

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