Aktuelles

AGEH | 22.04.2014

Das aktuelle AGEH-Magazin trägt den Titel "Gutes Leben für alle" und fragt, wie trotz Klimawandel und Ressourcenausbeutung ein gutes Leben für alle Menschen möglich sein könnte. Das Thema wird als Hintergrund benutzt, um vor allem der Frage nachzugehen, was Fachkräfte dazu beitragen können, damit die Idee eines Guten Lebens ein Stück Realität wird.

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17.04.2014

Als ehemalige israelische SoldatInnen oder palästinensische BefreiungskämpferInnen setzen sich die Mitglieder der Organisation „Combatants for Peace“ (CFP) seit 2005 gemeinsam gegen Gewalt und für ein Ende der israelischen Besatzung der palästinensischen Gebiete ein. Nun wurde ihr Engagement mit dem Friedrich Siegmund-Schultze Preis für gewaltfreies Handeln ausgezeichnet.

Der Preis wird an  die Combatants for Peace, den langjährigen Partner des Forums Ziviler Friedensdienst (forumZFD), am 9. Mai 2014 in Bonn verliehen. Sie sind sehr herzlich eingeladen, an der Preisverleihung teilzunehmen!

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ZFD, forumZFD | 16.04.2014

Die Ausstellung „Wir scheuen keine Konflikte“ informiert über die Arbeit des Zivilen Friedensdienstes (ZFD) und ist ab sofort bis zum 2. Mai im Kulturzentrum PFL, Peterstraße 3 in Oldenburg zu sehen. Die Ausstellung ist ein Beitrag des forumZFD zu den Oldenburger Zukunftstagen, die vom 25.-27. April im PFL stattfinden.

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KURVE Wustrow | 15.04.2014

Seit 2008 unterstützt die KURVE Wustrow im Rahmen des Zivilen Friedensdienstes das Centre for Balkan Cooperation – LOJA darin, einen neuen Lehrplan für die LehrerInnenausbildung zu entwickeln und dauerhaft zu etablieren. Jetzt wurde der Kurs zu interethnischer Jugendarbeit fester Bestandteil im Lehrplan der staatlichen Universität von Tetovo.

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forumZFD | 15.04.2014

Am 14. April 2014 startete das Forum Ziviler Friedensdienst die Aktion „Friedensband“. Mit der Aktion warnt die Organisation vor einer drohenden Militarisierung der deutschen Außenpolitik und fordern eine aktive Friedenspolitik ein.
Auf der Aktionswebsite (www.bevor-es-zu-spät-ist.de) können Sie ab sofort den Appell für Friedenspolitik statt Militäreinsätze unterzeichnen!

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Brot für die Welt | 14.04.2014

Alle wollen Frieden – oder nicht? Was ist Frieden? Wann ist Frieden? Welche Wege zum Frieden kennen die verschiedenen Kulturen und Religionen? Am Pfingstwochenende (6.6. -  9.6.2014) möchte sich Brot für die Welt gemeinsam mit Teilnehmenden aus unterschiedlichen kulturellen Kontexten auf vielfältige und kreative Weise mit der Frage nach Wegen zum Frieden beschäftigen. Im Fokus stehen dabei nicht inner- und zwischenstaatliche Konflikte, sondern die Kompetenzen, die dabei helfen Frieden zu schaffen.

Melden Sie sich bis zum 5. Mai 2014 an und seien Sie dabei!

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ZFD | 13.04.2014

Im April 1994 begann die damalige Hutu-Regierung eine barbarische Vernichtungskampagne gegen die Tutsi-Minderheit. Der ruandische Genozid gilt seitdem als Extremfall ethnisch motivierter politischer Gewalt in Afrika. Auch 20 Jahre danach sitzt das Trauma in der Bevölkerung tief. Die heutige Regierung verpflichtet die Bevölkerung dazu, jede ethnische Spaltung zu bekämpfen. Dabei trifft sie auf das Dilemma zwischen dem Verlangen nach Gerechtigkeit für begangenes Unrecht und der Notwendigkeit zur Versöhnung als Basis für eine gemeinsame Zukunft.
Seit 2001 unterstützt der ZFD den innerruandischen Versöhnungsprozess und trägt zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für eine politische Kultur der Demokratie und Rechtsstaatlichkeit bei.

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FriEnt | 10.04.2014

Afghanistan, Mali, Syrien, Ukraine – angesichts anhaltender und neuer gewaltsamer Konflikte hat die Debatte um Deutschlands Rolle in der Welt in den letzten Wochen viel Aufmerksamkeit erhalten. Doch welche Wege können beschritten werden, um einen Beitrag zu Entwicklung, Frieden und Sicherheit im 21. Jahrhundert zu leisten?

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KURVE Wustrow | 10.04.2014

Vom 27. Juli – 06. August 2014 bietet die KURWE Wustrow in Zusammenarbeit mit Brot für die Welt eine Do no harm – TrainerInnenausbildung an.

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GIZ | 07.04.2014

Am 6. April 1994 begann das Morden in Ruanda. Nach einem tödlichen Anschlag auf den ruandischen Präsidenten starteten Angehörige der Präsidentengarde, der Armee und Milizen der Hutu-Bevölkerungsmehrheit einen Genozid an der Tutsi-Minderheit. Bis zu einer Millionen Menschen starben in den folgenden Wochen und Monaten. Die internationale Gemeinschaft schritt spät ein - zu spät, um den Genozid zu verhindern. Für die Menschen in Ruanda, die überlebenden Opfer und die Täter von damals, ist es ein langer Weg zur Versöhnung.

20 Jahre nach dem Völkermord hatten nun deutsche Journalisten die Gelegenheit, sich ein Bild von der Versöhnungsarbeit vor Ort zu machen. Auf Einladung der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) reisten die Presseangehörigen eine Woche lang durch Ruanda und sprachen vor Ort mit Engagierten und besuchten Stätten der Erinnerung und Mahnung.

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