Aktuelles

KURVE Wustrow | 17.05.2013

Bewerben Sie sich jetzt für die Teilnahme an Fachseminaren für zivile Konfliktbearbeitung im Herbst 2013. Themen sind z.B. "Security Management for Peace Work in Conflict Zones" und "Anti-Bias and Social Inclusion. Prejudice Awareness for Peace Work".

Die aktuelle Fachseminarreihe wird ab September 2013 an verschiedenen Orten in Deutschland stattfinden und in englischer Sprache sein. Hier finden Sie ausführliche Informationen zu den Trainings.

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Abstimmung während einer Gemeindedebatte
AGEH | 17.05.2013
In Norduganda wird nach 20 Jahren Gewalt mit Community Debates die Kommunikation zwischen Bürgern, Politikern und Ämtervertretern gefördert. Im Rahmen dieser organisierten Debatten haben Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit Fragen mit verschiedenen Organisationen und Ämtern zu erörtern und mit ihnen das Vorgehen abzustimmen. So soll eine Kultur der Transparenz und sozialen Verantwortung entstehen, erzählt ZFD-Fachkraft Sibylle Mani. Sie ist Gemeinwesenarbeiterin aus der Schweiz und seit 2011 als Integrierte Beraterin in der Diözese Lira in Norduganda.
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Konsortium ZFD | 16.05.2013

Das Konsortium Ziviler Friedensdienst (ZFD) hat eine Ausschreibung für ein gemeinsames Wissensmanagement gestartet. Gesucht wird Beratung und Prozessbegleitung mit abschließendem Konzept und Maßnahmenplan durch eine/n Berater/in. Der ZFD hat vielfältige und langjährige praktische Erfahrungen in ziviler Konfliktbearbeitung weltweit gesammelt – insbesondere in Bezug auf die Rolle der Zivilgesellschaft. Die Programme und Projekte werden im Rahmen der personellen Entwicklungszusammenarbeit durchgeführt.

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T. Klein (Eirene) und C. Roth (Bundesvorsitzende Bündnis 90/Die Grünen) auf dem Hamburger Kirchentag
Konsortium ZFD | 07.05.2013

Von Konflikten gab es zwar keine Spur auf dem Hamburger Kirchentag, dafür aber reges Interesse und Diskussionsfreude rund um den Zivilen Friedensdienst - nicht nur am ZFD-Stand, sondern auch bei den verschiedenen Panels zu Themen wie Rüstung, Krieg und Auslandseinsätze. Die neue ZFD-Baumwolltasche mit ihrem Claim „Wir scheuen keine Konflikte“ erfreute sich ebenfalls großer Beliebtheit: Selbst Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière wurde mit dem ZFD-Tragebeutel über der Schulter gesichtet.

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GIZ | 30.04.2013

Artikel, Publikationen, lose Blätter geben sehr unterschiedliche Einblicke in die Arbeit des ZFD:

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BfdW-EED | 29.04.2013

Katharina Schilling, eine ZFD-Fachkraft, hat ihre jahrelange Trainingserfahrung mit jungen Leuten in Sierra Leone und Kamerun, in zwei Büchern festgehalten: Eine Fundgrube für alle, die ähnliche Trainings zu gewaltfreier Konfliktbearbeitung durchführen. - “In unserer Arbeit mit dem ZFD-Netzwerk in verschiedenen afrikanischen Ländern sind wir zu dem Schluss gekommen, dass die Arbeit mit Jugendlichen über und im Konflikt eine der wichtigsten Aufgaben auf dem Weg für eine bessere Zukunft ist.

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FriEnt | 26.04.2013

Im Mai 2012 hatten FriEnt (Arbeitsgemeinschaft Frieden und Entwicklung) zusammen mit KOFF (Kompetenzzentrum Friedensförderung bei swisspeace) in zwei Workshops mit Experten über „results-orientation“ diskutiert, also gewissermaßen die Frage nach der Wirkung der Wirkungsorientierung gestellt. Jetzt liegt die Dokumentation in englischer Sprache vor und dort wird argumentiert, „that results-orientation in its currently practiced form is more of a hindrance than a help for achieving better results.

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AGEH | 26.04.2013

„Immer wieder und zu allen Zeiten wurden Kriege religiös gerechtfertigt,“ stellt Katharina Engels im Editorial (Contacts 1/2013) fest. “Kriege werden aber meist nicht unbedingt wegen religiöser Konflikte geführt, sondern aus politischen und ökonomischen Gründen. Die handelnden  Eliten versuchen zur Rechtfertigung solcher Konflikte jedoch religiöse Traditionen als Mobilisierungsressourcen einzusetzen. Sie greifen auf religiöse Traditionen zurück, mit dem Ziel, Gefolgschaft zu mobilisieren und Gewalt gesellschaftlich zu legitimieren.

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Konsortium ZFD | 25.04.2013

Besuchen Sie uns auf dem "Markt der Möglichkeiten". Den Stand des Konsortium ZFD finden Sie vom 2.-4. Mai auf dem Hamburger Messegelände, Halle A3, Stand B13. Gleich neben an sind EIRENE international (Stand A24), Peace Brigades International (A14) und der Weltfriedensdienst (Stand B21).

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AGEH | 25.04.2013

Seit 25 Jahren arbeitet die palästinensische Nichtregierungsorganisation (NGO) „Trust of Programs for Early Childhood, Family and Community Education“ mit Sitz in Ostjerusalem unter sehr schwierigen politischen und sozialen Bedingungen mit Familien u.a. in der West Bank zu den Themen Gewaltprävention, Stärkung von Frauen und Kindern und Familiendialog. Ulrike Eimermacher hat die NGO in den vergangenen sechs Jahren als AGEH-Fachkraft im Zivilen Friedensdienst unterstützt. Nun hat sie ein Buch über die Arbeit von Trust of Programs herausgegeben mit dem Titel „The Power to Change“.

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